Akku-Kettensäge Test: Das Informationsportal für die Akku-Motorsäge

 

Eine Akku-Kettensäge ist im Garten und im Wald vielseitig einsetzbar. Mit ihr lassen sich Bäume fällen, Entastungsarbeiten erledigen, Brennholz zubereiten, Sträucher schneiden und viele weitere Sägearbeiten verrichten. Unser Akku-Kettensäge Test zeigt, wie leistungsfähig diese Kraftpakete sind, und hilft dabei, das richtige Modell für Ihren Einsatz zu finden.

 

Durch die Vorteile einer Akku-Kettensäge lassen sich Garten- und Waldarbeiten kraftschonend, vergleichsweise leise und ohne Benzingeruch erledigen. Der Akku sorgt zudem für die ungeahnte Flexibilität. Außerdem ist der Wartungsaufwand deutlich geringer als bei einer benzinbetriebenen Kettensäge. Ein Modell aus unserem Akku-Kettensäge Test unterstützt jeden Garten- und Waldbesitzer bei Sägearbeiten mit der Motorsäge, sodass die Arbeit so angenehm und leicht wie möglich von der Hand geht.

 

Zwischen den einzelnen Akku-Kettensägen gibt es allerdings große Unterschiede. Diese Unterschiede haben wir in unserem Akku-Motorsäge Test sorgfältig aufbereitet. Auf unserer Seite geben wir somit wertvolle Tipps, damit sich die richtige Akku-Kettensäge einfach und mühelos finden lässt.

Die 3 Top-Akku-Kettensägen aus unserer Bestenliste

Bosch AKE 30 LI*

Bosch AKE 30 LI

Spitzenmodell mit Kraft, Ausdauer und erstklassiger Ausstattung

Diese Akku-Kettensäge von Bosch ist ein absolutes Kraftpaket einer Leistung von 36 Volt. Das lange 30 cm-Schwert macht das Gerät äußerst universell einsetzbar. Ein zügiges Durchkommen ist dank der hohen Kettengeschwindigkeit problemlos möglich.

 

Der Akku mit einer Kapazität von 2,6 Ah gehört zu den stärksten in unserem Vergleich. Ist es dennoch leer, so lässt er sich in ca. 95 Minuten wieder aufladen.

 

Die Ausstattung macht die Bosch AKE 30 LI zu einem gelungenen Gartenhelfer. Denn auch an den Sicherheitsmerkmalen wurde nicht gespart – schließlich verfügt die Akku-Kettensäge über eine Kettenbremse und eine automatische Kettenschmierung.   Zum Detail-Check »

Ryobi RCS36*

Ryobi RCS36

Vernünftiger Preis trifft Kraft und gute Ausstattung

Die Ryobi RCS36 verfügt über ein hervorragendes Preis-/Leistungs-Verhältnis. Mit dem 30 cm langen Schwert lässt sich das Gerät für die vielseitigsten Gartenarbeiten einsetzen.

 

Der Ladevorgang beträgt etwa 2 Stunden. Dafür hat die Kettensäge aber auch eine Akkukapazität von 2,6 Ah.

 

Die Kettengeschwindigkeit beträgt 3,6 m/s und ist damit etwas langsamer als das die Akku-Motorsäge von Bosch. Über eine werkzeuglose Kettenspannung verfügt das Gerät aber dennoch. Praktisch ist auch die automatische Kettenschmierung.   Zum Detail-Check »

Black + Decker GKC1825L20*

Black + Decker GKC1825L20

Gute Akku-Kettensäge für den Gelegenheitsnutzer

Wird die Akku-Kettensäge nicht für allzu harte Anforderungen benötigt, genügt häufig ein Modell der 18V-Klasse.

 

Die GKC1825L20 ist unser Favorit in dieser Leistungsklasse, da sie eine gute Leistung zu einem fairen Preis bietet.

 

Die Schwertlänge beträgt 25 cm, wodurch sie für viele Arbeiten optimal gerüstet ist. Die Akku-Kapazität beträgt 2,0 Ah wodurch die Akku-Kettensäge laut Hersteller für bis zu 200 Schnitte in 3,5cm starkem Holz geeignet ist.   Zum Detail-Check »

Akku-Kettensäge Test: Unser Ratgeber für die Akku-Motorsäge

 

Sie sind sich noch nicht sicher, ob eine Akku-Motorsäge das Richtige für Sie ist? Oder Sie sind sich noch nicht sicher, welche Merkmale und Eigenschaften Ihre Akku-Kettensäge haben sollte, damit sie perfekt zu Ihren Anforderungen passt? Dann sind Sie hier genau richtig.

 

Denn unser Akku-Kettensäge Test zeigt im nächsten Abschnitt ganz genau, welche Vorteile und Nachteile eine Akku-Motorsäge überhaupt hat. So haben Sie die Möglichkeit erst einmal abzuwägen, ob ein solches Gerät überhaupt das Richtige für Sie ist.

 

Sollten Sie dann von den Vorteilen überzeugt sein, erfahren Sie in unserem Kaufratgeber, welche Punkte beim Kauf einer Akku-Kettensäge beachtet werden sollten. Außerdem soll Sie unser Akku-Motorsäge Test bei der Frage unterstützen, wo eine Akku-Kettensäge gekauft werden kann.

Was taugt eine Akku-Kettensäge? Vorteile und Nachteile

 

Kaum ein anderes Werkzeug ist so geeignet wie eine Kettensäge, wenn es darum geht tote Äste zu entfernen, kranke Bäume zu fällen oder andere grobe Arbeiten zu verrichten, bei denen Holz zerteilt werden muss. Eine Motorsäge findet auch dort Anwendung, wo Brennholz gesägt werden muss.

 

Neben Geräten mit Benzinmotor, die gerne in der Forstwirtschaft verwendet werden, kommt in letzter Zeit immer häufiger die Akku-Kettensäge ins Gespräch. Wer also plant, sich einen solchen Gartenhelfer zuzulegen, sollte sich vorab in unserem Akku-Kettensäge Test über diese Geräte informieren. In diesem Artikel beleuchten wir deren Vorteile und Nachteile.

 

 

Mit der Akku-Kettensäge gibt es weniger Lärm bei der Arbeit

 

Akku Kettensäge an Baumstamm

Eine Akku-Kettensäge lässt sich vielseitig einsetzen. Beispielsweise beim Sägen von Brennholz, dem Entasten von Bäumen oder beim Strauchschnitt.

Eine Akku-Kettensäge ist sehr leise. Dieser Vorteil fällt jedem Benutzer auf, der schon einmal mit einer Kettensäge mit Benzinmotor arbeiten musste. Sogar im Leerlauf gibt der Zweitaktmotor des Benzingeräts laute Geräusche von sich. Wird die Sägekette belastet, steigert sich der Lärm und wird bald ohrenbetäubend. Gut und gerne kann ein Geräuschpegel von über 100 db(A) entstehen.

 

Um bleibende Schäden zu vermeiden, muss beim Arbeiten mit Benzin-Kettensägen daher Gehörschutz getragen werden. Beim Einsatz im Forst oder im Gartenbau mag so ein Geräuschpegel ja noch akzeptabel sein, im Garten hinter dem Haus oder auf einer Baustelle in einer Wohngegend aber eher nicht.

 

Hier zeigt die Akku-Kettensäge eine ihrer Stärken, denn ihr Betrieb ist deutlich leiser. Der Schnitt verursacht zwar ebenfalls Geräusche, der Motor gibt jedoch höchstens ein lautes Summen oder Surren von sich, das schon auf kurze Entfernung nicht mehr zu hören ist. Wie unser Akku-Kettensäge Test zeigt, können diese Geräte sogar Geräuschwerte erreichen, die nahe an einem Staubsauger liegen. Das ist extrem leise für eine Kettensäge und somit ein echter Vorteil für die eigene Gesundheit.

 

 

Eine Akku-Kettensäge ist flexibel, leicht und handlich

 

Eine Akku-Motorsäge ist häufig wesentlich kompakter und leichter als ihr Bruder mit Benzinmotor. Denn letzterer benötigt nicht nur ein großes Gewicht, sondern auch viel Raum. Alle Anwender, die nur gelegentlich mit einer Kettensäge arbeiten (und das dürften die meisten sein) werden diesen Vorteil zu schätzen wissen. Mit einer Akku-Kettensäge lässt sich also angenehmer arbeiten, da zum Halten und Führen der Säge weniger Kraft erforderlich ist.

 

Außerdem lässt sich mit einer Akku-Kettensäge sehr flexibel arbeiten. Das Aufladen des Akkus dauert je nach Modell nur kurze Zeit, dann kann das Gerät überall benutzt werden: Sei es zum Abtrennen toter Äste, zum Fällen eines abgestorbenen Baumes, zum Sägen von Kaminholz oder zum Zerteilen von Balken und Kanthölzern auf der Baustelle. In unserem Akku-Kettensäge Test vergleichen wir übrigens auch die Ladezeiten unterschiedlicher Akku-Motorsägen.

 

Da Akku-Kettensägen geräuscharm arbeiten und keine Abgase verursachen, können sie sogar bei Arbeiten innerhalb von Gebäuden eingesetzt werden. Das ist ein weiterer Pluspunkt in Sachen Flexibilität.

 

 

Nerven und Geld bei der Wartung sparen – mit der Akku-Motorsäge geht‘s

 

Im Vergleich zu einer benzinbetriebenen Kettensäge benötigt eine Akku-Kettensäge sehr wenig Wartung. Das Gerät kann monatelang im Schuppen oder im Keller liegen – solange es nur trocken und frostfrei gelagert wurde, genügt es, den Akku zu laden und die Säge startet mit einem Knopfdruck.

 

Eine Kettensäge mit Benzinmotor ist da wesentlich anspruchsvoller. Falls sie über längere Zeit nicht benutzt wird, kommt es nicht selten zu Startschwierigkeiten. Moderne Akkus dagegen sind wartungsfrei und können häufig entladen und wieder geladen werden. Der Wartungsaufwand von akkubetriebenen Kettensägen ist somit sehr überschaubar. Ein echter Vorteil, wie wir in unserem Akku-Motorsäge Test finden.

 

 

Die Freiheit, überall zu arbeiten

 

Eine Motorsäge ist wohl in vielen Haushalten zu finden. Gelegenheitsnutzer entscheiden sich gerne für die kabelgebundene Variante. In der Praxis werden dann Kabeltrommeln ausgerollt und Verlängerungskabel verlegt, um in die hinteren Ecken des heimischen Gartens zu gelangen. Spätestens beim Abbau nach getaner Arbeit kann das Zusammenpacken des Kabels schnell lästig werden.

 

Mit einer Akku-Kettensäge aus unserem Test kann dieser Stress gekonnt vermieden werden. Denn eine Akku-Kettensäge gibt einem die Möglichkeit, anstehende Arbeiten schnell und ohne Kabelsalat zu erledigen.

 

 

Gute Gründe für Mensch und Umwelt

 

Wie alle Elektrogeräte verursacht eine Akku-Kettensäge keine Abgase und benötigt keinen Treibstoff, der aus fossilen Brennstoffen hergestellt wird. Ihr Betrieb ist somit bedeutend umweltfreundlicher als der von Sägen mit Benzinmotor. Dieser Vorteil kommt nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Anwender zugute. Denn wo keine Abgase entstehen, können auch keine eingeatmet werden. In unserem Akku-Motorsäge Test werten wir das als Plus für die Gesundheit.

 

 

Unser Akku-Motorsäge Test zeigt auch die Nachteile

 

Wo Licht ist, ist auch Schatten. So ist es auch bei der Akku-Kettensäge. Und so gibt es ein paar Nachteile, die wir in unserem Akku-Kettensäge Test nicht unerwähnt lassen möchten.

 

Ein Nachteil dieser Maschinen liegt in ihrer Leistung. Denn die Kraft liegt teilweise merklich hinter der ihrer benzin- und kabelgebundenen Artgenossen zurück. Für dicke Baumstämme und große Holzbestände ist die Akku-Motorsäge nicht ausgelegt. Allerdings darf man hier nicht alle Akku-Kettensägen über einen Kamm scheren. So gibt es durchaus leistungsstarke Modelle, wie unser Akku-Kettensäge Test zeigt. Vor allem die Modelle mit starkem 36V-Akku bieten Vorteile hinsichtlich Anwenderkomfort und Leistung.

 

Bei Arbeiten im Dauereinsatz kann die Akku-Kapazität zum Hindernis werden, da diese je nach Modell zeitig schlapp macht. Abhilfe schaffen hier ein Zweitakku und ein leistungsfähiges Ladegerät, das die leeren Stromspeicher schnell wieder auflädt. Oft genügt es aber, sich ein Modell mit Schnellladegerät zuzulegen. In einem solchen Fall lässt sich der leere Akku häufig in etwa 90 Minuten wieder aufladen, sodass in der Praxis „nach der Mittagspause“ weiter gearbeitet werden kann. Da der Punkt „Ladezeit“ für manche Anwender wichtig ist, schenken wir ihm in unserem Akku-Kettensäge Test auch besondere Aufmerksamkeit.

 

 

Vorteile und Nachteile einer Akku-Kettensäge: Unser Fazit

 

Eine Akku-Kettensäge ist vielseitig einsetzbar. Für Anwendungsgebiete im Garten und auf der Baustelle sind sie bestens geeignet. Aber auch bei kleineren Arbeiten im Wald, wie beispielsweise dem Entasten von Bäumen, kann der Anwender die Vorteile einer akkubetriebenen Kettensäge nutzen. Die Geräte sind ideale Helfer beim Strauchschnitt, beim Fällen nicht zu großer Bäume oder bei der Zubereitung von Brennholz.

 

Akku-Kettensägen sind deutlich leiser und wartungsärmer als ihre Benzinkollegen. Selbst nach längeren Stillstandzeiten startet eine Akku-Kettensäge meist problemlos. Das ist praktisch für diejenigen, die ihre Kettensäge nicht allzu häufig im Einsatz haben. Ihre kompakte Bauweise und das niedrige Gewicht gestalten das Arbeiten angenehmer. Akku-Kettensägen arbeiten ohne Abgase – ein Vorteil für Umwelt und Gesundheit. Für langatmige Dauereinsätze und dicke Bäume sind sie allerdings nicht geschaffen.

Kaufratgeber unseres Akku-Kettensäge Test:
Was beim Kauf einer Akku-Motorsäge beachtet werden sollte

 

Im vorherigen Abschnitt haben wir beleuchtet, warum eine Akku-Kettensäge so vielseitig einsetzbar ist.

 

Falls Sie diese Vorteile nutzen und eine Akku-Kettensäge kaufen möchten, sollten Sie jedoch nicht nur auf hohe Qualität, gute Verarbeitung und geprüfte Sicherheit achten. Vor dem Kauf sollte man sich die zentrale Frage stellen, für welche Holzschnittarbeiten man das Gerät einsetzen möchte.

 

Denn für den Strauchschnitt und das Zerteilen dünnerer Äste reicht beispielsweise bereits eine kleinere 18 Volt Akku-Motorsäge völlig aus. Wer dagegen Bäume fällen oder Brennholz sägen möchte, benötigt ein Gerät mit langem Schwert und hoher Motorleistung. In diesem Fall sollte man zu einer stärkeren Akku-Kettensäge mit 36 Volt greifen.

 

Soweit als kleine Einführung. Unser Akku-Kettensäge Test erklärt im folgenden Ratgeber, auf was es beim Kauf einer Akku-Kettensäge genau ankommt.

 

 

Akku-Leistungsfähigkeit der Akku-Kettensäge

 

In Abhängigkeit der Akkuspannung wird eine Akku-Kettensäge in verschiedene Leistungsklassen eingeteilt. Dabei wird zwischen 18V- und 36V-Geräten unterschieden. Akku-Kettensägen mit einer Spannung von 18 Volt reichen für Arbeiten wie das Entasten von Bäumen, den Strauchschnitt oder das Zerteilen dünnerer Äste völlig aus.

 

Für härtere Anforderungen – wie das Fällen von Bäumen, die Arbeit mit dicken Ästen oder dem Zusägen von Brennholz – empfiehlt sich der Kauf eines Modells mit 36 Volt aus unserem Akku-Kettensäge Test, da diese eine deutlich bessere Sägeleistung erzielen. 36 Volt Akkus sind dafür größer und schwerer als 18 Volt-Akkus, was sich in einem höheren Eigengewicht des Geräts zeigt.

 

36 Volt-Geräte sind stärker als Modelle mit 18 Volt. Doch auch auf die Akku-Kapazität sollte geachtet werden.

36 Volt-Geräte sind stärker als Modelle mit 18 Volt. Doch auch auf die Akku-Kapazität sollte geachtet werden.

Da Holzsägearbeiten viel Energie verbrauchen, verwenden Anbieter von Akku-Motorsägen heute meist nur noch Lithium-Ionen-Batterien. Gegenüber den früher häufig verwendeten Nickel-Cadmium und Metall-Hybrid-Batterien sind Li-Ion-Akkus deutlich leistungsstärker und leichter. Sie laden sich in kürzerer Zeit auf und entladen sich bei einer Lagerung in einem maximal 20 Grad warmen Raum nur geringfügig. Alle drei Monate verlieren sie unter derartigen Lagerbedingungen nur etwa 2% ihrer Akku-Kapazität. Da es bei ihnen außerdem zu keinem Memory-Effekt kommt, haben sie eine längere Lebensdauer: Bleiben noch etwa 50 Prozent Ladung nach jedem Arbeitseinsatz in der Batterie erhalten, ist ihre Lebensdauer deutlich höher.

 

Beim Kauf einer hochwertigen Akku-Motorsäge sollte man neben der Akku-Spannung auch die Akku-Kapazität beachten. Diese wird in der Einheit „Ah“ (Amperestunden) angegeben. Ein größerer Akku hat einen höheren Ah-Wert und kann in der Folge mehr Energie speichern. Die Geräte aus unserem Akku-Motorsäge Test bewegen sich etwa in einer Bandbreite von 1,5 Ah bis 3,0 Ah.

 

Die Ladezeit des Akkus ist oft ebenfalls von Interesse. Diese kann je nach Gerät weit auseinander liegen und laut Herstellerangaben zwischen etwa 90 Minuten und mehreren Stunden betragen. Wem die Ladezeit also wichtig ist, sollte hier genau hinsehen. Damit Sie nicht lange suchen müssen, vergleichen wir die Ladezeit immer in unserem Akku-Kettensäge Test.

 

Eine alternative Möglichkeit ist natürlich die Anschaffung eines zweiten Akkus. Solange der Haupt-Akku aufgeladen wird, kann mit dem Zweit-Akku weiter gearbeitet werden. So können Sie ohne längere Unterbrechungen mit voller Kraft weiterarbeiten. Die Anschaffung eines Zweit-Akkus kann also durchaus lohnenswert sein.

 

Dass der Akku bald wieder aufgeladen werden muss, sieht man bei vielen Maschinen am Aufleuchten der letzten Kontroll-LED. Häufig ist diese direkt im Akku integriert. Übrigens: Manche Akkus lassen sich sogar in andere Gartengeräte des betreffenden Herstellers einsetzen.

 

Außerdem sollten Sie beim Kauf Ihrer Akku-Kettensäge unbedingt beachten, dass bei manchen Herstellern Akku, Zweit-Akku und Schnellladegerät nicht im Lieferumfang enthalten sind und somit Zusatzkosten verursachen. Was bei den jeweiligen Modellen enthalten ist, zeigt aber unser Akku-Motorsäge Test.

 

 

Größe, Gewicht und Handhabung der Akku-Motorsäge

 

Auch diese Faktoren sollten beim Kauf einer Akku-Motorsäge eine Rolle spielen. Die Geräte sind mit durchschnittlich etwa 3 kg bis 4 kg Gewicht oft leichter als entsprechende Benzin- oder Elektro-Motorsägen.

 

Gewicht, Größe, Lautstärke und die Art des Handgriffes sollten ebenfalls beachtet werden. Sie haben Einfluss darauf, wie gut sich später mit der Akku-Kettensäge arbeiten lässt.

Gewicht, Größe, Lautstärke und die Art des Handgriffes sollten ebenfalls beachtet werden. Sie haben Einfluss darauf, wie gut sich später mit der Akku-Kettensäge arbeiten lässt.

Das Gewicht hängt stark von der Leistungsklasse des Geräts ab. Vor allem die leistungsstärkeren 36V-Modelle kommen in unserem Akku-Kettensäge Test auf ein Gewicht von bis zu ca. 5 kg. Das typische Gewicht von 18V-Modellen liegt hingegen bei etwa 3 kg.

 

Wer sich also von vornherein im Klaren darüber ist, dass er die Funktionalität einer 36V Akku-Kettensäge nicht benötigt, kann aufgrund des Gewichts zur leichteren 18V-Variante greifen. Bei häufigen Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen kann sich der Gewichtsunterschied deutlich bemerkbar machen. Das gilt insbesondere für Nutzer, die im Umgang mit diesen Geräten noch nicht so viel Übung haben: Ein ermüdeter Arm kann leichter zu einem Unfall führen. Unser Akku-Kettensäge Test gibt meist Aufschluss über das Gewicht der Akku-Motorsäge.

 

Da eine moderne Akku-Kettensäge ergonomisch geformt ist, ist der für Sägearbeiten notwendige Kraftaufwand nicht sonderlich groß. Manche Modelle verfügen sogar über einen gepolsterten Handgriff – was die Bedienung noch komfortabler macht und einer Blasenbildung an den Händen vorbeugt. In unserem Akku-Kettensäge Test erfahren Sie übrigens, welches Modell über einen solchen Griff verfügt.

 

Meist sind Griffe und Schalter auch so angebracht, dass man sie leicht betätigen kann. Im Gegensatz zu anders betriebenen Motorsägen spürt der Nutzer das Vibrieren kaum. Im Umgang mit derartigen Geräten weniger Geübte sollten beim Kauf ihrer Akku-Motorsäge beachten, dass manche Modelle vor der Inbetriebnahme erst montiert werden müssen. Das darf grundsätzlich nur entsprechend der Anleitung des Herstellers erfolgen. Die Montage ist in den meisten Fällen recht simpel gehalten, sodass man davor keine Angst haben muss.

 

Eine Akku-Kettensäge arbeitet relativ leise – der Geräuschpegel entspricht etwa einem leistungsstarken Staubsauger oder normalem Straßenlärm. Das schont das Verhältnis mit den Nachbarn. Wem dieser Punkt besonders wichtig ist, sollte die Herstellerangaben zur Lautstärke mit in die Kaufentscheidung einbeziehen.

 

 

Schwertlänge, Kette und Sicherheit im Akku-Kettensäge Test

 

Außer der Akku/Motor-Stärke bestimmt die Schwertlänge, für welche Aufgaben die gekaufte Akku-Kettensäge am besten geeignet ist. Akku-Kettensägen verfügen größtenteils über eine Schwertlänge von 11,5 bis über 30 cm. Heimwerker, die hauptsächlich Baumkronen ausdünnen, kleinere Stämme, dünne Äste, Holzlatten und Strauchwerk beschneiden oder zersägen möchten, können dazu eine Akku-Motorsäge mit kürzerem Schwert und mittlerer Kettengeschwindigkeit nehmen. Für dickeres Stammholz und zum Fällen von Bäumen empfiehlt sich der Einsatz einer Akku-Kettensäge mit einer Schwertlänge von mindestens 30 cm. Da dieser Punkt kaufentscheidend ist, haben diese Werte einen festen Platz in unserem Akku-Kettensäge Test – ein Blick in die Vergleichstabelle lohnt sich.

 

Die Schwertlänge entscheidet, wie dick das Schnittgut maximal sein darf.

Die Schwertlänge entscheidet, wie dick das Schnittgut maximal sein darf.

Werfen wir einen Blick auf die Kettengeschwindigkeit. Diese gibt an, wie schnell sich die Kette auf dem Schwert bewegt. Kleinere Akku-Motorsägen arbeiten mit einer Geschwindigkeit von etwa 4 Metern pro Sekunde (m/s). Leistungsstärkere Modelle kommen im Durchschnitt auf 8 m/s, Profi-Sägen sogar auf etwa 12 m/s. In unserem Akku-Kettensäge Test wird diese Information häufig angegeben. Eine Akku-Kettensäge mit einer schnellen Laufgeschwindigkeit liefert schnelle saubere Schnitte, da man sich nicht durchs Holz „rappeln“ muss. Allerdings entleeren flottere Geräte den Akku auch schneller. Langsamer arbeitende Akku-Motorsägen reichen für kleinere Holzschnitte aus und eignen sich außerdem gut für noch nicht so geübte Anwender.

 

Zum sicheren Umgang mit der Akku-Kettensäge sind Geräte mit einer Laufgeschwindigkeit von weniger als 3 m/s mit einem Spitzenschutz ausgestattet. Er sorgt dafür, dass der Nutzer keine Gefahr läuft, versehentlich mit der Spitze auf das Holz zu treffen.

 

Hat eine Akku-Kettensäge eine hohe Kettengeschwindigkeit, dann ist sie teils mit einer Kettenbremse ausgestattet, um die Gefährdung des Sägenden durch den sogenannten Rückschlag auszuschließen: Zu diesem Kick-Back-Effekt kann es kommen, wenn man aus Versehen mit der Sägen-Spitze auf Holz trifft. Um die Akku-Kettensäge in einem solchen Fall schnell zu stoppen, betätigt der Nutzer den Ein/Aus-Schalter am Hauptgriff der Akku-Motorsäge. Innerhalb von Sekundenbruchteilen werden Kettenlauf und Motor angehalten. Selbstverständlich zeigen wir in unserem Akku-Kettensäge Test, welche Geräte über dieses Merkmal verfügen.

 

Um zu verhindern, dass man versehentlich in die laufende Sägekette greift oder beim Festhalten abrutscht, gibt es den Handschutz-Bügel. Auch wenn die aktuell erhältlichen Akku-Motorsägen Modelle sehr sicher sind, sollte sich der Nutzer trotzdem nicht dazu animieren lassen, sein Arbeitsgerät nur einhändig zu bedienen.

 

 

Pflege und Wartung der Akku-Kettensäge

 

Eine Akku-Kettensäge kommt hingegen mit geringem Wartungsaufwand aus. So kann schnell gearbeitet werden.

Eine Akku-Kettensäge kommt hingegen mit geringem Wartungsaufwand aus. So kann schnell gearbeitet werden.

Der Wartungsaufwand bei einer Akku-Kettensäge ist deutlich geringer als bei ihrem Bruder mit Benzinmotor. Beim Kauf kann man dennoch ein paar Punkte beachten um sicherzugehen, dass sich das Gerät mit wenig Aufwand pflegen und warten lässt.

 

Das von Zeit zu Zeit notwendige Nachspannen oder Austauschen der Sägekette sollte leicht, mit nur geringem Zeitaufwand und möglichst ohne zusätzliches Werkzeug möglich sein. So gibt es Modelle, bei denen man die Sägekette über das Drehen von Schrauben nachzieht und spannt. Bei anderen Geräten ist dieser Arbeitsgang über ein am Gerät angebrachtes Rädchen möglich. Unser Akku-Kettensäge Test gibt Aufschluss, welche Geräte über eine werkzeuglose Kettenspannung verfügen.

 

Das Schmieren der Kette funktioniert idealerweise automatisch. Es ist notwendig, damit die Kette beim Sägevorgang eine geringere Reibung hat und die entstehende Wärme schneller abgeleitet wird. Da Akku-Kettensägen langsamer arbeiten als benzinbetriebene oder Elektro-Motorsägen, benötigen sie auch etwas weniger Schmieröl. Wann es Zeit ist, Öl nachzufüllen, erkennt man durch einen Blick durch das Sichtfenster. Welche Geräte über ein eine automatische Kettenschmierung sowie ein Sichtfenster verfügen, erfahren Sie in unserem Akku-Kettensäge Test.

 

 

Fazit

 

Beim Kauf einer Akku-Kettensäge sollten ein paar Punkte beachtet werden. Wenn geklärt ist, für welche Arbeiten die Akku-Kettensäge verwendet werden soll, fällt die Entscheidung für die richtige Leistungsklasse (18 Volt oder 36 Volt) oft einfach. Bei härteren Anforderungen greift man zum 36 Volt-Modell, wohingegen sich ein 18 Volt-Gerät bei kleineren Arbeiten vielseitig einsetzen lässt.

 

Ein Zweitakku lohnt sich, wenn längere Arbeiten ohne lange Unterbrechung verrichtet werden sollen. Teilweise ist dieser bereits im Lieferumfang enthalten.

 

Auch das Gewicht, eine gute ergonomische Gestaltung, leichte Bedienbarkeit sowie Sicherheitsaspekte können in die Entscheidung einfließen.

 

Besonders Praktisch: In unserem Akku-Kettensäge Vergleich werden viele wichtige Merkmale auf einen Blick übersichtlich gegenübergestellt. So fällt die Entscheidung für das richtige Gerät noch einfacher.

Wo die Akku-Kettensäge kaufen?

 

Sie haben sich für den Kauf einer Akku-Kettensäge entschieden? Herzlichen Glückwunsch, denn mit einem solchen Gerät lassen sich Sägearbeiten in Wald und Garten komfortabel und ohne übermäßigen Kraftaufwand erledigen.

 

Nun tut sich natürlich die Frage auf, wo der fleißige Gartenhelfer aus unserem Akku-Kettensäge Test gekauft werden soll. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Kauf über den Onlinehändler Amazon zu tätigen.

 

Es gibt einige Punkte, die ausgerechnet Amazon als Händler interessant machen. Einerseits erfolgt die Lieferung im Normalfall schnell und unkompliziert, sodass Sie Ihre Akku-Kettensäge schon nach kurzer Zeit in den Händen halten und damit arbeiten können. Zum anderen verfügt Amazon über einen guten Kundenservice, der Ihnen bei Problemen schnell und kompetent hilft.

 

Neben diesen Leistungspunkten steht die Onlineplattform aber auch für gute Preise. Manchmal mag es zwar einen Onlinehändler geben, der den Amazon-Preis noch etwas unterbietet, allerdings ist der Versand bei Amazon meist kostenlos. Zudem werden Sie schätzungsweise ohnehin schon Amazon-Kunde sein und somit ein Konto dort besitzen, wodurch Sie Ihre Daten keinem neuen und unbekannten Shop anvertrauen müssen.

 

Bei Amazon findet man im Regelfall viele Modelle aus unserem Akku-Kettensäge Test. Daher ist unser Urteil klar: Der Kauf einer Akku-Kettensäge empfehlen wir über Amazon.